Eine Erfolgsstory à la L’Osteria: Unser Franchisenehmer-Urgestein Matthias

Matthias ging als erster Franchisenehmer überhaupt bei L’Osteria an den Start – und zwar 2009 in Neumarkt. Inzwischen leitet er drei L’Osterien und bereut keinen einzigen Tag, seine gastronomischen Anfänge bei Du-weiß-schon-welcher-Burgerkette hinter sich gelassen zu haben.

Doch eigentlich beginnt die Geschichte viel früher, denn schon sein Vater war in der Gastronomie tätig. Der damalige Stockcar-Rennfahrer jobbte nämlich 1972 nebenbei als Burgerbrater in München. „Das Auto ständig zu reparieren kostete viel Geld, also brauchte er einen Nebenjob“, sagt Matthias über seinen Vater. Offensichtlich machte dieser seine Sache am Grill sehr gut, denn als ein weiteres Restaurant am Goetheplatz eröffnete, wurde er dort zum Restaurantleiter ernannt. Zehn Jahre und eine Rennfahrerkarriere später, war sein Vater zum Franchisenehmer aufgestiegen und die Familie zog deshalb 1990 nach Amberg in die Oberpfalz.

Auf Umwegen, aber mit Vollgas ans Ziel

Auch Matthias hatte inzwischen begonnen beim „Goldenen M“ zu arbeiten. 2007 stand schließlich die Entscheidung an, ob auch er als Franchisenehmer in Frage käme – doch die Meinung seines Arbeitgebers lautete: nein. Ein harter Schlag aufgrund eines vielleicht einfach ungünstigen Zeitpunktes für den ehrgeizigen Junggastronomen, doch unterkriegen ließ sich Matthias davon nicht. Stattdessen rief er Klaus Rader, einen der beiden Gründer von L’Osteria an. Es folgten viele Gespräche und ein paar Tage „Probearbeit“ in der L’Osteria Leopoldstraße in München. Dort lernte Matthias auch Friedemann Findeis, den zweiten Gründer, persönlich kennen.

Matthias hängt das Burger-Business an den Nagel

L’Osteria hatte zu diesem Zeitpunkt nur fünf Standorte und alle wurden in Eigenregie geführt. Die Entscheidung einen Franchisenehmer mit ins Boot zu holen fiel jedoch – und zwar zugunsten von Matthias. 2009 eröffnete er daraufhin die L’Osteria Neumarkt im historischen Gebäude einer 1840 erbauten Papierfabrik. Ein paar Jahre später – 2015 um genau zu sein – folgte die L’Osteria Bayreuth und 2016 die L’Osteria Amberg. Letztere ist ein weiteres Baudenkmal: Ein altes, umgebautes Kino. Matthias ist sehr froh, wie die Sache für ihn gelaufen ist: „Rückblickend muss ich sagen, dass es nicht hätte besser kommen können. Klaus meinte damals, dass L’Osteria perfekt zu mir passen würde – und er hat Recht behalten. Manchmal landet man eben auf Umwegen genau an der richtigen Stelle.“

Wie die Erfolgsgeschichte weitergeht? Matthias sieht der Zukunft entspannt entgegen: „Ich bin glücklich, so wie es ist. Direkt anstehen tut nix, aber ich habe ein Auge auf den Immobilienmarkt in Bamberg geworfen. Wenn sich dort eine schöne Location für eine neue L‘Osteria findet, kann ich mir gut vorstellen, ein viertes Restaurant aufzubauen.“ Wir wünschen unserem Franchise-Pionier weiterhin viel Erfolg, sagen „Grazie mille!“ für sein Engagement, drücken die Daumen bei seiner Standort-Suche und leiten Tipps bezüglich einer passenden Immobilie natürlich gerne weiter. Mit etwas Glück können dann dank Dir, Matthias und seinem Team bald auch alle Bamberger die „beste beste Pizza“ genießen.

 

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